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Sanierung der Tagebaurestseen RL 12 und RL 13 im Schlabendorfer Revier

Die ehemaligen Restlöcher 12 (Drehnaer See) und 13 (Stiebsdorfer See) sollen nach Beendigung aller notwendigen Sanierungsarbeiten, d. h. nach Herstellung standsicherer Verhältnisse, als Landschaftsseen mit touristischer Nutzung (Drehnaer See) bzw. als Bestandteil der Naturlandschaft Wannichen (Stiebsdorfer See) genutzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden an diesen Restlöchern des ehemaligen Tagebaus Schlabendorf-Süd seit 1995 umfangreiche Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, die durch BIUG GmbH planerisch, ingenieurtechnisch und geotechnisch baubegleitend betreut wurden. Grundlage dieser Arbeiten bildet der gültige Sanierungsplan des Braunkohlenausschusses des Landes Brandenburg.

 

BIUG-Aufgaben

  • Standsicherheitseinschätzung zur Sicherung der Innenkippen und der Ufer-böschungen mittels Spreng- und Rütteldruckverdichtung

  • Erarbeitung der Ausführungsunterlagen für die Sicherungsarbeiten

  • Durchführung von Sprengtests zur Vorfeldstabilisierung

  • Geotechnische Begleitung der SPV- und RDV-Arbeiten

  • Planungen und Standsicherheitsuntersuchungen für die Ufergestaltung mittels hydromechanischer Abflachung und mobiler Erdbautechnik

  • Erstellung qualitativer und quantitativer Verdichtungsnachweise

  • Hauptgutachten für die gewachsenen und gekippten Böschungen sowie für definierte hinterlandseitige Kippenbereiche des Drehnaer Sees (RL 12)

  • Bodenmechanische Standsicherheitsuntersuchungen und Objektbetreuung Restloch 12 und 13, Schlabendorf-Süd für wasserbautechnische und wasserqualitätsverbessernde Maßnahmen sowie bergmännische Kontroll- und Messarbeiten

 

Auftraggeber

LMBV mbH, Sanierungsbetrieb Lausitz, Senftenberg

 

Ausführungszeitraum

1995 - 2011

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